Kritik: «Qui part à la chasse» von Lea Favre

«Um diese reale Aufnahme herum rekonstruiert [Lea Favre] in ‹Qui part à la chasse› das Erlebte in reduzierter Stop-Motion-Technik und erzählt, wie sie sich für einen Dokumentarfilm auf die Suche nach einer zu porträtierenden Person begibt. Auf die ‹Jagd›, quasi. Und wie sie dabei unverhofft im Visier eines anderen ‹Jägers› landet. Wie Favre in ihrem Film die Frage nach dem Jagen und Gejagtwerden behandelt und dabei auch die eigene Rolle als Dokumentarfilmerin hinterfragt, ist überragend.»

Für das Jahrbuch Cinema habe ich eine Kritik zum Schweizer Animationskurzfilm «Qui part à la chasse» verfasst, die auch in der gedruckten Ausgabe #71 zu lesen sein wird.

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