Kritik: «Avatar: Fire and Ash» von James Cameron

«Ermüdend ist […] ganz besonders der reaktionäre Unterbau der ganzen Geschichte. Jake Sully gibt abermals den Patriarchen, der die grossen Entscheidungen trifft, während seine passive Gattin Neytiri das emotionale Spektrum weiblicher Rollenklischees – von apathischem Trauern bis hin zu unkontrollierten Wutausbrüchen – abspulen darf. Wenn die Mutter zurückgezogen, schluchzend und in Trauer-Makeup um ihren Sohn weint, lenkt sich der Papa mit dem Einzigen ab, was trauernden Vätern bei solchen Schicksalsschlägen offenbar Halt gibt: Waffen.»

Für Maximum Cinema habe ich am 16. Dezember 2025 eine Kritik zum Blockbuster-Sequel «Avatar: Fire and Ash» verfasst.

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