Kinostatistik 2025

Ein weiteres Jahr geht zu Ende – Zeit für eine statistische Auswertung meiner Kinoeintritte. Für welche*n Regisseur*in habe ich die meisten Kinotickets gelöst? In welchem Monat war ich am seltensten im Kino? Wie viele animierte Filme habe ich mir 2025 zu Gemüte geführt? Und wer zum Teufel ist Bronwyn James? Alle… okay… die meisten dieser Antworten gibt es in der Kinostatistik 2025.

Die vergangenen Ausgaben meiner Kinostatistik findest du alle hier:
20242023 – 20222021202020192018201720162015

Titelbild: «Mickey 17» von Bong Joon-ho

Nach mehreren dreistelligen Jahren hat es diesmal – zum ersten Mal seit den Jahren der geschlossenen Kinos 2020 und 2021 – nicht für die 100 gereicht. Mit 91 Kinobesuchen 2025 bin ich dennoch zufrieden, insbesondere in einem Jahr, das mich mit erneutem Umzug, Jobwechsel und der Fussball-EM im Sommer andersweitig sehr beschäftigt hielt. Und auch in diesem Jahr habe ich wieder sehr viele Filme als Screener zuhause geschaut, die ich mir sonst sehr gerne auf der grossen Leinwand angesehen hätte.

«The Phoenician Scheme» von Wes Anderson

Im Schnitt bin ich damit immer noch gut jeden vierten Tag (4.01) ins Kino gegangen, was ich durchaus solide finde. Im Vergleich der letzten 10 Jahre ist das aber dennoch unterdurchschnittlich – 106 Filme wäre da das Ziel, das ich dann doch sehr deutlich verpasst habe.

Den Grossteil meiner 91 Kinobillette habe ich für einzelne Filme gelöst – aber nicht nur. Insgesamt 17 mal habe ich mir einen Kurzfilmblock angesehen. Im Folgenden werde ich diese Filmblöcke je nachdem, wo es Sinn ergibt, dazuzählen oder ausklammern.

 

Die Monate im Vergleich

 

Wie in jedem Jahr stechen auch heuer der September und der Oktober heraus – in diesen Monaten habe ich am Fantoche und Zurich Film Festival allein insgesamt 42 Filme geschaut. Eher neu ist dabei auch der hohe Mai-Wert, der zwei anderen Filmfestivals geschuldet ist, die ich besucht habe: Dem queeren Filmfestival Pink Apple in Zürich und Frauenfeld, sowie dem Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart, an dem ich dieses Jahr 11 Filme und Screenings besucht habe.

 

Die Buzzwords

 

Welche Begriffe locken Menschen – beziehungsweise vor allem mich – ins Kino? Ich habe alle Filme, die ich gesehen habe Wort für Wort durchleuchtet und die Begriffe, die am meisten vorkamen, herausgepickt. Dabei kam jeder Film nur einmal zum Zug, auch wenn ich ihn mehrfach gesehen habe. Titel von Kurzfilmprogrammen ohne Bezug auf den Inhalt («Swiss Competition», «Internationaler Wettbewerb» u.ä.) habe ich nicht berücksichtigt.

Am Häufigsten finden sich in dieser Aufzählung die gängigen Partikel und Pronomen «the» (17x), «of» (6x) und «a» (4x) – sowie einige Begriffe, die jeweils zweimal vorkamen. Aus allen Begriffen, die mindestens zweimal vorkamen habe ich vier Titel für fiktive Filme gebastelt.

Ein berührendes romantisches Drama über eine konservative Dreiecksbeziehung mit Josh Duhamel, Chris Pratt und Sidney Sweeney?

Mit dem vierten Teil ist die «Avatar»-Reihe endgültig im Disney-Katalog angekommen…

Was auch immer das für ein Film ist, das Titellied muss zwingend zur Melodie von «Owner of a Lonely Heart» gesungen werden.

Das Geile an diesem Spielchen ist, dass egal, welches Buchstabenchaos übrig bleibt, für eine Sundance-Indie-Produktion reicht es immer irgendwie…

 

Jubiläen & Prognosen

 

Seit 2010 (dem Zeitpunkt, als ich meine Kinobesuche zu erfassen begann) war ich 1661 Mal im Kino.

Unter den 91 Kinotickets 2025 war damit auch mein 1600. Kinobesuch – und für was für einen Film: «Lilo & Stitch» von Dean Fleischer Camp am 2. Juni war der Film, der diese Marke knackte. Damit sehen meine Jubiläen bisher so aus:

1000: «The Dead Don’t Die» von Jim Jarmusch (31. Juli 2019)
1100: «The Green Knight» von David Lowery (2. August 2021)
1200: «Last Night in Soho» von Edgar Wright (22. Juni 2022)
1300: «Eyes Wide Shut» von Stanley Kubrick (29. Januar 2023)
1400: «Dream Scenario» von Kristoffer Borgli (28. September 2023)
1500: «In Persona ASIFA Special: Michaela Pavlátová» (24. April 2024)
1600: «Lilo & Stitch» von Dean Fleischer Camp (2. Juni 2025)

«The Mandalorian and Grogu» von Jon Favreau

Auf Basis der bisherigen Daten prognostiziere ich immer auch meine künftigen Jubiläen, indem ich die durchschnittliche Zeit zwischen Kinobesuchen als Massstab für die Zukunft nehme. Im Vorjahr war ich etwas optimistischer und orakelte, dass der 1600. Kinoeintritt am 10. April 2025 passieren könnte – womit ich fast 2 Monate daneben lag. Hoffen wir, dass ich im neuen Jahr genauer bin.

Wenn ich die Kinobesuche der letzten 10 Jahre als Masstab nehme und davon ausgehend den Abstand zwischen zwei Eintritten berechne, komme ich auf 3.44 Tage1 zwischen zwei Kinobesuchen. Entsprechend wäre der 1700. Kinobesuch im nächsten Jahr am 14. Mai 2026 fällig. Das ist nicht nur um meinen Geburtstag herum, sondern auch kurz vor dem Kinostart des ersten Star Wars-Kinofilms seit Jahren: «The Mandalorian and Grogu» von Jon Favreau. Wer weiss, vielleicht gibt es ja ein Kinojubiläum am Geburtstag – oder zumindest eines mit einem Star Wars-Film?

 

Most Watched: Filme

 

2025 habe ich mir nur einen Film zweimal angeschaut: «The Phoenician Scheme» von Wes Anderson, der mir bei der Zweitsichtung im Openairkino in Ljubljana noch einmal besser gefiel. Vielleicht lag es auch einfach am slowenischen Titel «Feničanska spletka», den ich einfach bäumig finde. Ebenfalls doppelt gesehen habe ich das Gewinnerfilmprogramm am ITFS im Mai – weil ich es zweimal an- und abmoderieren musste.

Auf meiner All-Time-Most-Watched-Liste hat sich nicht sehr viel verändert, auf den vorderen Plätzen bleibt alles gleich. Lediglich «Interstellar» von Christopher Nolan kann sich – dank einer Live-Orchester-Sichtung im KKL Luzern – um einen Platz verbessern. Und es gibt zwei Neueinsteiger in diese Liste, die ab 4 Sichtungen beginnt: Die Mockumentary «What We Do in the Shadows» von Taika Waititi und Jemaine Clement ist dank einem Screening im Rahmen des Riffraff Roulette endlich vorne mit dabei, ebenso Hayao Miyazakis «My Neighbor Totoro», den ich beim wunderbaren Sommerkino Röntgenplatz gesehen habe.

«What We Do in the Shadows» von Taika Waititi und Jemaine Clement

  1. Star Wars: Episode VII – The Force Awakens (9 Sichtungen)
  2. SkyFall (8 Sichtungen)
  3. The Boy and the Heron
    The Dark Knight
    The Dark Knight Rises
    Inception
    Spectre (6 Sichtungen)
  4. Interstellar
    Mad Max: Fury Road
    Nausicaä of the Valley of the Wind
    Princess Mononoke (5 Sichtungen)
  5. The Avengers
    The Hobbit: The Desolation of Smaug
    Jurassic World
    Monsters University
    My Neighbor Totoro
    Ponyo
    What We Do in the Shadows
    The Wind Rises
    The Worst Person in the World (4 Sichtungen)

 

«Qui Part à la Chasse» von Lea Favre

Auch bei den Kurzfilmen gibt es einen Spitzenreiter, den ich dieses Jahr gleich bei 5 verschiedenen Gelegenheiten auf der grossen Leinwand gesehen habe: «Qui Part à la Chasse» von Lea Favre lief in eben diesem zweimal gesehenen Gewinnerfilmprogramm in Stuttgart, am Fantoche in zwei Programmen und dann schliesslich im Best-Of dieses Festivals, mit dem ich auf Kinotour war.

Ein grandioser, berührender Film, über den ich hier geschrieben habe.

 

Most Watched: Regisseur*innen

 

Welche*r Regisseur*in hat mich 2025 am meisten ins Kino gelockt? Diesmal teilen sich gleich vier Personen diese Ehre – vier Männer, notabene: Wes Anderson2, Edward Berger3, James Cameron4 und Jon M. Chu5.

Christopher Nolan und Matthew McConaughey am Set von «Interstellar»

Auf der Liste der Regisseur*innen, für die ich über alle Jahre hinweg am meisten im Kino war, ändert sich wenig, auch weil sowohl Hayao Miyazaki als auch Christopher Nolan vorwärts machen. Dahinter fällt Steven Spielberg leicht ab, während Wes Anderson an Peter Jackson und Sam Mendes herantückt. Neu über der magischen 10-Sichtungen-Marke ist Taika Waititi, dank «What We Do in the Shadows».

  1. Hayao Miyazaki (42 Sichtungen, +1)
  2. Christopher Nolan (31 Sichtungen, +1)
  3. Steven Spielberg (29 Sichtungen)
  4. Wes Anderson (+2), Peter Jackson, Sam Mendes (16 Sichtungen)
  5. J. J. Abrams (13 Sichtungen)
  6. Ridley Scott (11 Sichtungen)
  7. Taika Waititi (10 Sichtungen, +1)6

Es wird spannend sein, ob und wie sich diese Rangliste 2026 verändern wird, in einem Jahr in dem Christopher Nolan, Steven Spielberg, J.J. Abrams, Ridley Scott und Taika Waititi alle neue Filme ins Kino bringen…

 

Geschlechterdiversität

 

Anteil von FLINTA7 gedrehter Filme (blau).

Schauen wir uns doch nach all den (alten) Männern mal die nicht-cis-männlichen Regisseur*innen an. Einmal mehr fällt dieser Anteil sehr tief aus. Von den 74 Langfilmen, die ich mir im Kino angesehen habe, übernahm nur bei 14 Filmen eine FLINTA-Person die Regie. Das ergibt einen Anteil von 18.92 Prozent – höher als im Vorjahr (16.67 Prozent), aber nowhere near where I want it to be.

Einziger Lichtblick: Bei einem dieser 14 Filme waren immerhin zwei FLINTA an der Regie beteiligt. Der aberwitzige Animationsspass «Lesbian Space Princess» von Emma Hough Hobbs und Leela Varghese lässt denn auch alle obengenannten Männer alt aussehen.

 

Most Watched: Schauspieler*innen

 

Auch dieses Jahr habe ich mit Hilfe von Letterboxd in Erfahrung gebracht, wer mich vor der Kamera am meisten unterhalten hat. Die Krone hat sich diesmal ein Duo geschnappt: Bronwyn James und Jemaine Clement mit jeweils vier Filmen, in denen sie zu sehen waren.

Während mir Clement dank «Flight of the Conchords» sehr wohl bekannt war, kannte ich Bronwyn James bis vor den beiden «Wicked»-Filmen gar nicht. Dass sie neben «Wicked» und «Wicked: For Good» von Jon M. Chu auch noch in «Mickey 17» von Bong Joon-ho und in der Realverfilmung «How to Train Your Dragon» von Dean DeBlois zu sehen war, war mir daher auch schlicht nicht mehr bewusst. Jemaine Clement begegnete ich dieses Jahr neben «Avatar: Way of the Water» und «Avatar: Fire and Ash» von James Cameron in «A Minecraft Movie» von Jared Hess und «What We Do in the Shadows», bei dem er zusammen mit Taika Waititi Regie führte.

Bronwyn James und Bowen Yang in «Wicked»

Hinter den beiden reihen sich gleich vier Schauspieler*innen mit drei Credits ein, die ihren Platz hier vor allem den beiden «Wicked»-Filmen verdanken: Adam James8, Bowen Yang9, Michelle Yeoh10 – sowie, ganz ohne Oz-Magie, Timothée Chalamet11.

Mithilfe meiner Letterboxd-Statistik habe ich ausserdem noch ein paar weitere Spitzenreiter in anderen Bereichen gekürt (Kategorien, in denen der Höchstwert bei 2 Filmcredits lag, habe ich weggelassen):

Drehbuch:
Schnitt:
Kamera:
Musik: John Powell12, 4 Filme
Production Design: Nathan Crowley, 3 Filme 13
Produktionsfirma: Domain14, ARTE15, Plan B16, je 4 Filme
Produktionsland: USA, 45 Filme

 

Verbrachte Zeit

 

Wenn man alle Kinobesuche zusammenrechnet, dann sass ich in den vergangenen 12 Monaten – Werbung, Vorspann und Pause17 ausgenommen – ganze 9592 Minuten im Kino. Das sind 159 Stunden und 48 Minuten respektive knapp eine Woche.

Der längste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe ist auch der Längste, den ich überhaupt im Kino gesehen habe: 215 Minuten dauerte Brady Corbets «The Brutalist» – knapp dahinter ist zweimal James Cameron: Mit «Avatar: Fire and Ash» (197 Minuten) und «Avatar: The Way of Water» (192 Minuten). Auf der anderen Seite findet sich der Anime «A Few Moments of Cheers» von Popreq, der nur gerade 68 Minuten dauerte.

Wenn ich die Kurzfilmprogramme nicht mitrechne, komme ich so auf einen Durchschnittswert von 113 Minuten und 18 Sekunden pro Film. Das ist etwa so lange wie «The Fantastic Four: First Steps» von Matt Shakman dauert – ausser natürlich, man wartet auf die öde Post-Credits-Szene.

 

Animationsfilme

 

Als Animator nimmt mich auch der Anteil animierter Filme in meinem Kinojahr wunder. Von 91 Kinobesuchen gingen 32 auf Animationsfilme oder animierte Kurzfilmprogramme drauf, was einem Anteil von 35.16 Prozent entspricht. Das ist noch ein höherer Wert als im letzten Jahr (34.58 Prozent) und kann sich durchaus sehen lassen.

Anteil animierter Filme (blau).

Tatsächlich habe ich dieses Jahr sogar den ein oder anderen Animationsfilm verpasst – «Elio» von Adrian Molina, Madeline Sharafian und Domee Shi etwa ist der erste im Kino veröffentlichte Pixar-Film seit 2009, den ich nicht auf Grossleinwand gesehen habe. Dafür habe ich mit «The Bad Guys 2» von Pierre Perifel und «Zootopia 2» von Jared Bush und Byron Howard zwei grundsolide Big-Budget-Sequels gesehen, die Hoffnung auf den Studio-Animationsfilm machen. Und es gab auch einige Klassiker für mich: Etwa «Astérix chez les Bretons» von Pino van Lamsweerde oder «My Neighbor Totoro» von Hayao Miyazaki.

Den allerbesten Animationsfilm des Jahres – «Wallace & Gromit: Vengeance Most Fowl» von Nick Park und Merlin Crossingham – habe ich aber tatsächlich nicht im Kino gesehen. Schuld daran bin aber nicht ich, sondern Netflix, das den Film nicht regulär ins Kino bringen wollte.

 

Kosten

 

Wenn es so weiter geht, dann wird diese die nächste Kategorie sein, die ich begrabe – schliesslich macht es wenig Sinn, auf die Kosten seiner Kinoleidenschaft zu schauen, wenn man praktisch immer gratis ins Kino kann. Wenig überraschend also, dass ich dieses Jahr mit 259.20 Franken ziemlich sparsam durchs Kinojahr kam – insbesondere, wenn man bedenkt, dass sich das lediglich auf 12 Tickets verteilt, und allein das Filmmusik-Screening von Christopher Nolans «Interstellar» im KKL Luzern 100.00 Franken kostete.

 

Kinoheimat

 

Habe ich 2025 kinotechnisch Neues gewagt? Aber ganz bestimmt nicht! Meine Kinoheimat blieb auch in diesem Jahr einmal mehr Zürich, 66 meiner 91 Kinotickets habe ich dort gekauft. Für 23 der restlichen 25 Kinoeintritte sind die beiden Festivals in anderen Städten verantwortlich: Das ITFS in Stuttgart (11 Eintritte) und das Fantoche in Baden (12 Eintritte). Dazu kommt noch je ein Kinobesuch in Ljubljana und ein Kinobesuch in Luzern.

Auch dieses Jahr war ich am meisten im Kosmos-Frame-Kinokoni in Zürich, wenn auch nicht so oft wie zuvor: 19 Besuche gab es 2025 für mich, 14 davon im Rahmen des Zurich Film Festival. Auf dem zweiten Platz landen mit je 12 Besuchen das Trafo in Baden (Fantoche sei dank) und – ebenfalls dem ZFF geschuldet – das Corso in Zürich – bevor es zu meinem persönlichen Lieblingskino kommt: Dem Riffraff in Zürich mit 11 Eintritten. Wenn man die Filmfestivals rausrechnet, ist das Riffraff locker auf Platz 1 dieser Wertung.

 

Lieblingsfilme 2025

 

«Sorry, Baby» von Eva Victor

Auch dieses Jahr habe ich wieder eine Liste meiner Lieblingsfilme des Jahres zusammengestellt18, was mir einmal mehr nicht leicht fiel. Die ganze Top 20 findest du, mit ausführlicherer Begründung in diesem Beitrag. Hier unten zusammengefasst die Top 10:

  1. «Sorry, Baby» von Eva Victor
  2. «Wallace & Gromit: Vengeance Most Fowl» von Nick Park & Merlin Cunningham
  3. «We Live in Time» von John Crowley
  4. «One Battle After Another» von Paul Thomas Anderson
  5. «Relay» von David Mackenzie
  6. «Left-Handed Girl» von Shih-Ching Tsou
  7. «The Secret Agent» von Kleber Mendonça Filho
  8. «Wake Up Dead Man» von Rian Johnson
  9. «The Mastermind» von Kelly Reichhardt
  10. «The Phoenician Scheme» von Wes Anderson

«Paradaïz» von Matea Radic

Auch bei den Kurzfilmen habe ich mich an einer Top 10 versucht. Berücksichtigt habe ich dabei nur Filme, die 2024 oder 2025 regulär veröffentlicht wurden oder auf Festivaltournee waren, und die ich 2025 zum ersten Mal gesehen habe.

  1. «Qui Part à la Chasse» von Lea Favre
  2. «Paradaïz» von Matea Radic
  3. «Me» von Don Hertzfeldt
  4. «Loud Love» von Lea Bloch
  5. «Long Live Livia» von Zach Dorn
  6. «Before the Sea Forgets» von Lê Ngọc Duy
  7. «Homunculus» von Bonheur Suprême
  8. «The Undying Pain of Existence» von Oscar Jacobson
  9. «Shadows» von Rand Beiruty
  10. «Goodbye First Love» von Shuli Huang

Auch hier gibt es eine ausführlichere Liste auf Letterboxd.

«Den ‹Topf› im Kopf» von Bruno Meyer und Hanspeter Riklin

Und auch ein paar Entdeckungen gab es in den letzten Monaten – wobei die Qualität bereits innerhalb dieser Top 10 sehr schnell abfällt. Als «Entdeckungen» gelten Filme, die ich 2025 sah, die aber 2024 oder früher ihre reguläre Veröffentlichung hatten. Filme, die ich in einem Festivalkontext (keine Reprisen) sah, zählen dabei nicht. Ganz grosser Shoutout zum wunderbar wirren FC Basel-Dokumentarfilm «Den ‹Topf› im Kopf» von Bruno Meyer und Hanspeter Riklin aus dem Jahr 2002, mit dem ich mein Jahr stimmungsvoll eröffnet habe. #justiceforhakan

  1. «Shutter Island» von Martin Scorsese (2010)
  2. «Wicked» von Jon M. Chu (2024)
  3. «Holes» von Andrew Davis (2003)
  4. «The Princess Diaries 2: Royal Engagement» von Garry Marshall (2004)
  5. «Den ‹Topf› im Kopf» von Bruno Meyer und Hanspeter Riklin (2002)
  6. «The Devil Wears Prada» von David Frankel (2006)
  7. «Stopmotion» von Robert Morgan (2023)
  8. «The Princess Diaries» von Garry Marshall (2001)
  9. «The Holiday» von Nancy Meyers (2006)
  10. «Night at the Museum: Battle of the Smithsonian» von Shawn Levy (2009)

 

Sonstiges

 

  • Der Älteste: «From Russia With Love» von Terence Young (1963)
  • Der Erste: «We Live in Time» von John Crowley (16. Januar 2025)
  • Der Letzte: «One Battle After Another» von Paul Thomas Anderson (23. Dezember 2025)
  • Der Längste: «The Brutalist» von Brady Corbet (215 Minuten)
  • Der Kürzeste: «A Few Moments of Cheers» von Popreq (68 Minuten)
  • Die Meisten: Am 3. September habe ich am Fantoche 5 Kinotickets gelöst: Für drei Kurzfilmprogramme sowie die Langfilme «Mary Anning» von Marcel Barelli und «ChaO» von Yasuhiro Aoki.

Korrektur vom 2. Januar 2025: Ein Kinobesuch für «My Neighbor Totoro» von Hayao Miyazaki wurde in der ersten Version nicht berücksichtigt, dadurch haben sich einige Werte verändert.

 

Fussnoten

 

  1. 1060 Kinobesuche in 3653 Tagen
  2. zweimal «The Phoenician Scheme»
  3. «Conclave» und «Ballad of a Small Player»
  4. «Avatar: The Way of Water» und «Avatar: Fire and Ash»
  5. «Wicked» und «Wicked: For Good»
  6. 4 davon Co-Regie mit Jemaine Clement
  7. Frauen, Lesben, Inter Menschen, Nichtbinäre Menschen, Trans Menschen und Agender Menschen – kurz, alle nicht cis-männlichen Personen
  8. «Wicked», «Wicked: For Good», «We Live in Time»
  9. «The Wedding Banquet», «Wicked», «Wicked:For Good»
  10. «Crouching Tiger, Hidden Dragon», «Wicked», «Wicked: For Good»
  11. «A Complete Unknown», «Interstellar», «Lady Bird»
  12. «Chicken Run», «How to Train Your Dragon», «Wicked», «Wicked: For Good»
  13. «Interstellar», «Wicked», «Wicked: For Good»
  14. «A Minecraft Movie», «Mickey 17», «One Battle After Another», «Superman»
  15. «Flow», «Planètes», «The Secret Agent», «Silent Friend»
  16. «F1», «Mickey 17», «Nickel Boys», «The Voice of Hind Rajab»
  17. Die eingebaute Pause in «The Brutalist» ist miteingerechnet, sorry folks!
  18. Filme, die in diesem Jahr in der Schweiz im Kino liefen oder online veröffentlicht wurden