Entweder spinnt meine Statistik, ode rich habe heute tatsächlich 718 Views auf dem Blog erhalten… Im Rahmen der BS mit 129 Comments vorhin nicht undenkbar, aber trotzdem erschreckend!
Preise für die Black Stories
Nun habe ich mich kurz an eure Preise für die Black Story vorhin drangesetzt, ich hoffe sie gefallen euch, ihr dürft sie gerne so kopieren! Und einen für Kerstin näht, die die richtige Schlussfolgerung gezogen hat. Leider habe ich mich getäuscht, und es war nicht Cutter – sorry!
Rückwärtsstory I
Ich darf Gastgeber einer Black Story sein, die nicht so black ist. Wenn sie schnell gelöst wird, dann folgt vll. noch ne blackere 😉
Den/die Preis/e gibt’s morgen, ja?
Doktor Plopper wohnt im vierzigsten Stock eines Hochhauses. Bei Regen fährt er mit dem Lift ganz nach oben, bei Sonnenschein fährt er bis in die Hälfte und geht die letzten 20 Stockwerke zu Fuss. Warum?
Dann rätselt mal brav!
Zweite Story:
Vrenelchen starb, weil sie zu lange telefoniert hat.
Peinlichste CD
Als ich mal meine CD-Sammlung so durchgesehen habe, sind mir einige CDs ins Auge gesprungen, die ich eindeutig in einer vorpubertären Grundschüler-Phase zugelegt habe. Anders kann ich mir diesen Frevel nicht erklären. Dann ist mir die Idee gekommen, die peinlichste CD zu küren. Aaalso:
Meine peinlichste CD ist ganz klar mit 49.978 % Vorsprung auf den Song „Hollaback Girl“ von Gwen Stefani die Bravo Hits-CD von 2003, mit Titeln wie We have a Dream – DSDS, TV makes the Superstar von Modern Talking oder Ich bin jung und brauch das Geld von Eko Fresh (Woher ich den Post-Titel eines meiner letzten Posts habe, sollte auch klar sein). Hell! Zu meiner Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass ich die CD von ner Kollegin ausgeliehen hatte und nicht mehr zurückgegeben habe – nicht weil ich sie so mochte, sondern weil ich sie verloren habe. Trotzdem habe ich sie dazumals frischfröhlich gehört.
Hm, da könnte man doch glatt ein Stöckchen draus machen, oder nicht? Wär noch interessant zu erfahren, was BigBirds peinlichste CD ist…
Hosentaschenstöckchen
Silencer hat mir ein Stöckchen ins Gesicht geknallt, das so nicht unkommentiert bleiben darf – Hier meine Antwort darauf:
- Ein Taschenmesser
- Eine 3D-Brille
- (Ferien)-Lektüre
- Ein wenig Notizpapier
- Zwei, drei Tintenpatronen zum Schreiben
- Ein Schloss
- Ein Taschenrechner
- Ein aufblasbares Spiderschwein
Ich habe bewusst nur den Kleinkram notiert, den Amboss und die Tür, um damit ins Haus zu fallen, habe ich nicht fotografiert. Und jetzt: *stöckchenweiterwerf*
1:0
Ein Leser dieses Blogs (ich bin noch dran, herauszufinden, wer, aber wahrscheinlich BigBird oder Silencer) haben es gewagt, MIR einen Steich zu spielen. Wie gesagt, biete ich den einen meiner ICE AGE-Popcornbecher auf Ebay an. Nun hat sich jemand einen Spass daraus gemacht, mich zum Artikel zu befragen. Ich erlaube mir mal, die Konversation hier zu posten, da sie ohnehin nicht ernstgemeint war, jedoch mit zensiertem Namen des Gegenübers:
Hallo waloo-spaloo,
Ist der Deckel auch dabei?
– XY
Hallo XY,
Jawohl, der Deckel ist auch dabei.
Freundliche Grüsse
– waloo-spaloo
Hallo waloo-spaloo,
Prima! Ich bin da ein bißchen pingelig und deswegen müßte ich noch wissen, ob da irgendwelche Tiere dran waren!
– XY
Hallo XY,
Also wie dran? Meinen Sie dran knabbern? *lach*
Dann nicht. Ausser, dass er eben geöffnet wurde und ausgewaschen wurde ist er wie neu!
Grüsse
– waloo-spaloo
Hallo waloo-spaloo,
Na dran halt. So im Eimer gesessen oder so. Das wäre noch wichtig für mich!
– XY
Hallo XY,
Nein, da kann ich voll und ganz verneinen. Da war nix dran, sehe auch keinen Grund, sowas zu tun 😉
Liebe Grüsse
– waloo-spaloo
Hallo waloo-spaloo,
Wieso sehe ich Wieselhaare auf dem Photo?
– XY
Tja und ich hatte mich schon so gefreut, dass ich nen Abnehmer finden würde! Im Übrigen – Sorry BigBird und Silencer, aber nur euch hätte ich sowas zugetraut 😉 – war der Übeltäter bzw. die Übeltäterin niemand geringerer als die BlackStory-Veranstalterin Kerstin! Du gemeines Ding :-P! Aber das kommt schon noch zurück!
Doktorspiele – Der Wieselkrimi: Teil 6 – Das Finale!
Was bisher geschah:
Dr. Keinnam Namlosz, ein Forscher wird kaltblütig mit einem Messer erstochen. Nachdem Inspektor Wiesel dessen frühere Ehefrau, einen gescheiterten Musiker und eine Studentin verdächtigt, können alle ihre Unschuld beweisen. Wiesel erhält kurz darauf einen Anruf von einer Frau, die ihm Informationen verspricht. Diese wird jedoch kaltblütig getötet. Doch dann kommt Wiesel eine zündende Idee!
Teil 6 – Das Finale
Die Frau sass auf dem Stuhl und rauchte eine Zigarrette nach der andern. So schien es Wiesel. Ihr fahles Haar hing ihr in Strähnen vom Gesicht. Augenringe unterstrichen ihre stahlblauen Augen, deren Lider auf Halbmast hingen, als würden sie von einer unbekannten Kraft in die Tiefe gezogen. Wiesel liess ihr einen Kaffee nach dem andern bringen. Sich auch. Er war ebenso müde wie sie, gab sich jedoch Mühe, dies nicht allzu sehr zu zeigen. „Und? Was haben sie nun an besagtem Tag gemacht?“ Sie seufzte. „Er war ein Schwein. Ich hatte ihn nie gemocht. Ich hatte mir durch die Affäre nur bessere Arbeitsbedingungen erhofft. Stattdessen schmeisst er mich wegen seiner Alten raus. Das Arsch!!“ – „…Und dann haben Sie ihn ermordet, ja?“ – „Naja, eigentlich nicht.“
Wiesel hatte nun tagelang am Fall gearbeitet, war übermüdet, nervlich am Ende und jetzt das! Die Frau war ganz klar schuldig, gestand aber nicht! „Wie soll ich das verstehen?“, fragte der Inspektor genervt. „Nun“, setzte sie an, „ich habe ihn getötet, ja. Aber nicht ermordet. Es war ein Unfall – er ist im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer gelaufen. Ich habe ihn an diesem Abend auf der Strasse bedroht, aber Sie müssen mir glauben, dass ich ihn nicht töten wollte.“ Er nickte besänftigend. „Fahren Sie bitte fort.“ – „Ich wollte diesem Schleimbeutel zeigen, was er mir angetan hat. Ich darf nun in einem Bordell arbeiten, anstatt meine Laborantinnen-Ausbildung abzuschliessen.“
Nun war das Geständnis bereits Geschichte. Doch wie hatte die Frau den Mann umgebracht? Wiesel war stolz auf seine Ermittlungsarbeit. „Bevor ich ihn jedoch zur Rede stellen konnte, drehte er sich um. Das Messer stach ihn genau ins Herz, nehme ich an.“ Das war es also. Nur noch etwas fehlte Wiesel. „Und dann haben Sie die gute Frau Turnheer getötet? Weil Sie über Sie wusste?“ Sie schluchzte. „Sie war die Besitzerin. Ich hatte ihr vertraut“, sagte sie mit leiser Stimme, „ich hatte ihr schon zuvor von meinem Groll gegen Namlosz erzählt. Als ich dann spät nachts heimkehrte, weinend, hatte sie wohl etwas vermutet. Sie wusste drum, wo ich war, auch wenn sie die Zusammenhänge erraten haben musste.“
Das war es. Die Laborantin, mit der Namlosz dazumals eine Affäre gehabt hatte, und die nun als Prostituierte arbeiten musste, hatte ihn mehr oder weniger unabsichtlich umgelegt. Jetzt, als der Fall gelöst war, war alles so naheliegend, doch noch vor wenigen Tagen war es so verworren.
DAT ENDE
<< Teil 5
X-Mas-Tunes
Wann erfindet Apple mal ein Eituuns, das so programmiert ist, dass im Sommer sicher keine Weihnachtslieder gespielt werden? Ich habe nämlich keinen Bock, mir „Thank God it’s Christmas“ anzuhören!!
Der Barbar mit dem Radar
…bin ich nun ganz offiziell, da ich herausgefunden hab, dass der Mann an einer seitwärts durchs Autofenster in die Schläfe fliegende Taube gestorben ist! Meine erste BS-Teilnahme und mein erster Titel *stolzbin*
Danke an Kerstin, die einen tollen Abend organisiert hat. Wenn Schildmaid mal eine BS-Auszeit braucht, springe ich gern für Madam La Sireeeeeen avec la Migaiiiiiiinne ein!
Hilferuf!
BigBird hat mir den Handschuh zugeworfen, und nun brauche ich deine Hilfe, Silencer, um ihn ihr wieder zurück mitten ins Gesicht zu werfen. Rette den Stolz des Wiesels, beweise Nochen, dass das Wiesel besser ist
Toppe Nochen im ICE AGE 3-Contest.
Da das Wiesel bereits weg ist und ich ausser Ü-EI-Figürchen nix zu bieten habe, wende ich mich an Silencer…